September 2019

September

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Denn er bietet mir Schutz in seiner Hütte, wenn schlechte Zeiten kommen.
Psalm 27,5

Es gibt die Angst vor hereinbrechenden Katastrophen. Jeder lernt sie früher oder später kennen. Diese Gedanken, was alles Schreckliches passieren könnte. Nicht wenige werden auch von ganz realen Katastrophen aus dem Gleichgewicht gebracht. Und selbst aus kleinen Problemen, besonders in den Beziehungen zu anderen, erwachsen oftmals Misslagen, die an unseren Fundamenten rütteln. Wenn die Not kommt, sei es von außen oder von innen, können wir mit eigener Kraft kämpfen, oder irgendwo nach einem Strohhalm greifen. Oder wir nehmen den Schutz an, der uns von höchster Stelle angeboten wird: „Er bietet mir Schutz in seiner Hütte, wenn schlechte Zeiten kommen.“ Diese Hütte bietet Sicherheit in rauer Wildnis, innerhalb ihrer vier Wände ist es trocken und warm, während draußen der Wind heult und das Gewitter tobt. Durch Jesus können Sie diese völlige Geborgenheit in Gott finden. Wo suchen Sie Schutz, wenn schlechte Zeiten kommen? Irren Sie im Wald herum? Vielleicht finden Sie wieder aus dem Dickicht heraus und das Unwetter legt sich und entlässt Sie in den milden Sonnenschein. Jedoch die Wildnis hinterlässt immer ihre Spuren und die Unruhe bleibt ein Begleiter, der schon bald den brüchigen Frieden stört. Aber so können selbst schlechte Zeiten zu Ihrer Rettung werden, da sie offenbaren, wie ohnmächtig, wie verletzlich und verloren man ist. Und dann kommt hoffentlich dieser Moment - das wünsche ich Ihnen von Herzen - in dem Sie das Angebot Ihres Schöpfers annehmen und in seiner Hütte den haltbaren Frieden finden, der fortan Ihr Begleiter bleibt. GY